Adminović έγραψε:Προέλλην έγραψε:Η συντριπτική πλειοψηφία των θανάτων φαίνεται να είναι θάνατοι ηλικιωμένων γύρω στα 80 απο κοβίντ, που απλά είχαν κάνει το εμβόλιο κάποια στιγμή πριν, τη μία ή τις δύο δόσεις.
Για μισό λίγο αρχηγέ.
Αυτά τα εμβόλια δεν είναι που υποτίθεται ότι τα κάνουν για να μην πάθουν κόβιντ;;
ВладимирВладимирович έγραψε:
Δηλαδη ουτε εξι μηνες δεν κραταει η περίφημη ανοσια του ψευδομπολι![]()
Διπλοτρυπωθικε το παλικάρι, βγηκε περιφανος στη πιατσα να κοροϊδεύει τους πσεκες και χλαπτς! κολλησε κοβιντ και πεθανε... ειναι σοβαρα τα πράγματα αυτα; Μηπως ξερει κανείς αν εχει βγει ηδη το ενταλμα συλληψης του κτηνιατρου ή ακομη;
Αυτό πρόσεξες μόνο;
Ο τύπος είχε λέει πάθει σοβαρό τραυματισμό στον εγκέφαλο, είχε χρόνια αναπνευστική ανεπάρκεια, παρουσιάζε επιληπτικές κρίσεις, τον τάιζαν με καθετήρα και πρακτικά δεν είχε επαφή με το περιβάλλον.
Ούτε καν κατάλαβε αν του έκαναν ή όχι εμβόλιο και προφανώς ούτε το αποφάσισε ο ίδιος.
Αλλάαααααααααα οι πανεπιστήμονες έβγαλαν το πόρισμά τους ότι αυτός πέθανε από κόβιντ.
Και χωρίς νεκροψία ε;
Άμα είσαι τζιμάνι πανεπιστήμονας δε χρειάζεσαι νεκροψίες. Ρίχνεις μια πρόχειρη ματιά στο φάκελο του αποθανόντος και ξέρεις με σιγουριά από τί πεθανε.![]()
Το εμβόλιο το έκανε 5 μήνες πριν πεθάνει. Την μέρα της εισαγωγής του στο νοσοκομείο διαγνώστηκε θετικός στον κορονοϊό.
Πέθανε απο το εμβόλιο;
Όσο για το τι βρήκαν οι νεκροψίες όπου και όταν έγιναν, το είδαμε:
Studie zu Corona-Toten: Virus in meisten Fällen todesursächlich
Viel wurde darüber diskutiert, ob Menschen ursächlich an dem Coronavirus sterben oder mit dem Virus. Diese Frage hat das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) jetzt noch einmal eindeutig beantwortet.
Insgesamt wurden 735 Todesfälle untersucht. In den meisten Fällen starben die Menschen an den Folgen der Corona-Infektion - entweder an einer Lungenentzündung oder einer Thrombose, die das Virus verursacht hatte. Nur in sieben Prozent der Fälle hatten sich die verstorbenen Patientinnen und Patienten zwar mit dem Virus angesteckt, es war aber nicht todesursächlich. Die meisten Verstorbenen hatten Vorerkrankungen
Στις περισσότερες περιπτώσεις οι θάνατοι οφειλόταν στην μόλυνση απο κορόνα, είτε σε πνευμονίες είτε σε θρομβώσεις, οι οποίες οφείλονται στον ιό. Μόνο ένα 7% πέθανε απο άλλη αιτία ενώ είχαν μολυνθεί απο τον ιό. Οι περισσότεροι νεκροί είχαν υποκείμενα νοσήματα.
Und es bestätigt sich eine weitere Erkenntnis der Rechtsmedizinerinnen und Rechtsmediziner: Die meisten Menschen, die an Corona gestorben sind, hatten mehrere Vorerkrankungen. Dazu zählten sehr starkes Übergewicht, Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen und Nierenschwäche. Drei Viertel aller Verstorbenen waren älter als 76 Jahre.
Bessere Behandlung durch Blutverdünner
Die Rechtsmediziner des UKE haben nach eigenen Angaben aber auch dazu beigetragen, eine Corona-Erkrankung besser zu behandeln: Da das Virus eben oft zu Thrombosen führt, werden Patientinnen und Patienten inzwischen vorsorglich mit einem Blutverdünner behandelt - also wie bei einem Schlaganfall.
Zwar haben unsere Obduktionen der Verstorbenen gezeigt, dass die Covid-19-Erkrankten trotz der Gabe von Blutverdünnungsmitteln noch Blutgerinnsel in den Lungenschlagadern aufweisen konnten", sagte der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin, Benjamin Ondruschka, beri der Vorstellung der Studie im UKE. In der statistischen Auswertung hätten sich aber längere Überlebenszeiten seit einer Therapieumstellung gezeigt. Außerdem wisse man aus klinischen Studien, dass auch Entzündungshemmer wirksam seien, ergänzte Ondruschka im Interview mit dem Hamburg Journal im NDR Fernsehen.
Bisher kein Zusammenhang mit Impfungen Μέχρι στιγμής καμία σχέση (θανάτου) με εμβολιασμό
Einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Sterbefällen sehe er bislang nicht. "Bisher können wir von keinem Fall berichten, wo ein direkter kausaler Zusammenhang zwischen dem Tod und der vorher verabreichten Impfdosis existiert", sagte Onduschka. Man werde das aber gründlich untersuchen.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/ ... in214.html
Και απο την σελίδα του UKE, η σχετική ανακοίνωση για τον τύπο:
UKE-Studie zeigt erhöhte Rate von Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten
Μελέτη του UKE δείχνει αυξημένα ποσοστά θρομβώσεων και πνευμονικών εμβολών σε ασθενείς με κοβίντ
Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) führt in großem Umfang Obduktionen von Patientinnen und Patienten mit COVID-19-Infektionen durch. Die Forschungsteams um Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin, und Prof. Dr. Stefan Kluge, Direktor der Klinik für Intensivmedizin, fanden dadurch heraus, dass COVID-19 in ungewöhnlich vielen Krankheitsfällen zu Thrombosen sowie Lungenembolien führte. Die Studienergebnisse der ersten zwölf Patientinnen und Patienten wurden im internationalen Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht.
Nur durch die Obduktion von COVID-19-Verstorbenen können Krankheitsverläufe rekonstruiert, Todesursachen festgestellt und Begleiterkrankungen detailliert erfasst werden. Die bisher durchgeführten Obduktionen zeigen, dass fast alle Verstorbenen Vorerkrankungen beispielsweise des Herz-Kreislauf-Systems oder der Lunge aufwiesen. Eine bis dahin noch nicht in diesem Ausmaß wahrgenommene Folge von COVID-19 sahen die Medizinerinnen und Mediziner allerdings häufiger: Lungenembolien und Thrombosen.
Oι μέχρι τώρα νεκροψίες δείχνουν ότι σχεδόν όλοι οι νεκροί είχαν υποκείμενα νοσήματα π.χ. του κυκλοφοριακού ή του αναπνευστικού. Όμως οι γιατροί είδαν συχνότερα μία συνέπεια του κοβίντ που δεν είχε ληφθεί στα σοβαρά έως τώρα: πνευμονικές εμβολές και θρομβώσεις.
„Wir konnten in der Obduktion der ersten 12 Verstorbenen nachweisen, dass eine unerwartet hohe Rate an tödlichen Lungenembolien bestand, zusätzlich hatten mehr als die Hälfte der Patientinnen und Patienten Thrombosen der Beinvenen“, sagt Prof. Dr. Jan Sperhake, Oberarzt im Institut für Rechtsmedizin und Erstautor der Studie. Klinisch wurde dies bereits von den Forschenden vermutet, jetzt bei der Autopsie der ersten 12 Patienten wissenschaftlich nachgewiesen und im weiteren Verlauf von mittlerweile insgesamt 192 rechtsmedizinischen Untersuchungen bestätigt. Das SARS-CoV-2-Virus scheint in den Venen zur Bildung von Blutgerinnseln zu führen, die als sogenannte Lungenembolie in die großen Lungengefäße gelangen und zu einem akuten Herz-Kreislauf-Versagen führen können.
Welche Faktoren tatsächlich dafür verantwortlich sind, dass COVID-19-Patientinnen und Patienten überdurchschnittlich häufig Blutgerinnsel ausbilden, ist noch nicht abschließend geklärt. Aber die Untersuchungen geben Hinweise, um die Behandlung von COVID-19-Erkrankten zu verbessern. „Wir denken darüber nach, ob diese Patienten nach individueller Risikoeinschätzung primär mit einem Blutverdünnungsmittel behandelt werden sollten, um künftig Thrombosen und Lungenembolien zu vermeiden. Voraussetzung dafür sind weitere Studienergebnisse. Um einen Nutzen für den Patienten wirklich zu beweisen, bedarf es noch einer größeren randomisierten Studie“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Dominic Wichmann, Oberarzt in der Klinik für Intensivmedizin und ebenfalls Erstautor der Studie.
Hintergrundinformation Obduktionen von COVID-19-Verstorbenen
Die sorgfältige Untersuchung der Toten findet seit dem 23. März statt und belegt, dass es sich bei dem Großteil der Verstorbenen um bereits zuvor körperlich bzw. immunologisch erheblich beeinträchtige Patientinnen und Patienten handelte. Viele Betroffene wiesen Vorerkrankungen an Herz, Lungen und Nieren sowie Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus), Krebs oder Demenz auf. Todesursächlich war stets eine Lungenentzündung mit oder ohne Lungenembolie. Mittlerweile traten aber auch einige viruspositive Sterbefälle mit COVID-19-unabhängiger Todesursache auf.
Die Alters- und Geschlechtsverteilung der im Institut für Rechtsmedizin untersuchten 192 Verstorbenen zeigt bisher ein Verhältnis von etwa 44 Prozent Frauen und 56 Prozent Männern auf. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei 80 Jahren (Spannweite 31-99 Jahre); bei Männern 77 Jahre und bei Frauen 82 Jahre.
https://www.uke.de/allgemein/presse/pre ... 94336.html
Και εκεί όμως το άσπρο μαύρο πήγατε να το κάνετε.




